Agartha – die Geheimnisse der unterirdischen Städte

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Agartha – die Geheimnisse der unterirdischen Städte

Beitrag von Gast am Do Feb 09 2012, 09:17

Agartha – die Geheimnisse der unterirdischen Städte




Das Netz von Agartha


Die hohle Erde - die Erde der fortgeschrittenen Rassen


Wir fangen also direkt an, und „werfen Euch (die Ihr es noch nicht kennt) einfach ins kalte Wasser“:

Das Königreich dieser Gemeinschaft im inneren der Erde heißt Agartha mit der Hauptstadt Shamballa.
Diese angezeigten Orte im oberen Bild befinden sich im Inneren und haben ebenfalls einen zentrierten Himmel mit Wolken.
Die Zentralsonne ist im Inneren der Erde. Die Eingänge sind Tunnels, die zum Inneren führen (wie im Diagramm gezeigt):

Kentucky Mammut Cave (USA)
Manaus
Mato Grosso (Brasil)
Iguaçu Falls
Mount Epomeo (Italien)
Pyramide of Gizeh (Ägypten)
King Salomon Mines
Dero Caves

Man bedenke Shamballa als eine vereinte Nation von mehr als 100 Städten, die das Netz von Agartha formen.
Endeffektlich ist dies der Sitz der Regierung für die innere Welt.
So wie Shamballa ein innerer Kontinent ist, beinhalten seine Sattelitenkolonien die kleinsten Ökosysteme, die sich direkt unter der Erdoberfläche, oder diskret in den Bergen befinden.
Alle Städte des Netzes Agartha sind physisch und sind aus Licht, dies bedeutet, sie sind Tradition der großen mystischen Schulen der Erdoberfläche, jene die Wesen wie Jesus/Sananda, Buddha, Isis und Osiris, etc. verehren… alle jene aufgestiegenen Meister der äußeren Oberfläche, die wir kennen und lieben, zuzüglich die spirituellen Lehrer ihrer eigenen Erbschaft vor langer Zeit.


Warum wählten sie, unter der Erde zu leben?
Bedenken wir die Wichtigkeit der geologischen Veränderungen der Erde, die über die Erde fegten im Laufe der 100 000 vergangenen Jahre.
Bedenken wir den elend langen atlantisch lemurischen Krieg, und die Macht der thermonuklearen Bewaffnung, die danach kam und zwei stark fortgeschrittene Zivilisationen zerstörte.
Die Sahara, die Wüste Gobi, das Innere Australiens, und die Wüsten Amerikas sind einige Beispiele der daraus resultierenden Verwüstungen.
Die weiteren Städte wurden als Herbergen geschaffen für die Leute, als sichere Asyle für die Aufzeichnungen, die Lehren und geheimen Technologien, die bei den alten Kulturen beliebt waren.




Die Hauptstädte :

POSID:
Erster Vorposten von Atlantis, befinden sich unter der Region der Weiten des Mato Grosso in Brasilien. Einwohnerzahl : 1.3 Millionen.

SHONSHE:
Herberge der Kultur von Uigur, ein Zweig von Lemuria, die vor 50 000 Jahren wählten, ihre eigenen Kolonien zu bilden. Der Eingang ist behütet durch eine Lamaserie Himalayaner. Einwohnerzahl : ¾ Million.

RAMA:
Der Rest der äußeren Stadt Rama, Indien, ist bei Jaipur. Die Einwohner sind bekannt für ihre klassische indonesische Veranlagung. Einwohnerzahl : 1 Million.

SHINGWA:
Rest der nordischen Völkerwanderung von Uigur. Platziert an der Grenze der Mongolei und China. Mit einer keinen zweiten Stadt in TA Lassen, Kalifornien. Die gegebene Übersetzung von « Telos » : « Kommunikation mit dem Geist ». Einwohnerzahl : 1.5 Millionen.



Projektor auf Telos – die Stadt der Lemurier unter dem Mont Shasta:
Wie können eine Million Personen ihr Haus im Inneren des Mont Shasta bauen ?
Während Ihr Euere Einbildungskraft habt, haben Euere Nachbarn, die Japaner bereits die unterirdischen Städte beschrieben als Antwort auf ihr Problem der Oberfläche.
Die Behausungen der zweiten Stadt waren für Jahrtausende ein ganz normales Fahrzeug der menschlichen Evolution.
Werfen wir nun einen Blick auf ein gut durchdachtes Ökosystem.
Die Dimensionen dieser sehr alten Stadt sind schätzungsweise 1.5 Meilen breit, und 2 Meilen tief. Telos besteht aus 5 Niveaus.

NIVEAU 1:
Dieses obere Niveau ist das Geschäftszentrum, das Schulungs- und das Behördenzentrum.
Der pyramidenförmige Tempel ist die Zentralstruktur und fasst eine Kapazität von 50 000 Personen.
Darum herum sind die Regierungsgebäude gleichgestellt mit dem Tribunal, was ein weises Gerichtssystem favorisiert, die Hallen der Aufzeichnungen, der Kunst und der Unterhaltungseinrichtung, ein Hotel um die fremden Abgesandten zu sehen, der Palast in dem « Ra und Rana Mu » residieren (der regierende König und die Königin der königlichen Linie der Lemurier, die aufgestiegene Meister sind), ein Kommunikationsturm, ein Sportraum, Lagerhallen für Lebensmittel und Kleidung und der größte Teil der Residenzen.

NIVEAU 2:
Ein Fabrikationszentrum ebenso wie ein Residenzniveau. Die Zimmer sind kreisförmig und aus diesem Grunde staubfrei.
So wie auch im äußeren Leben, sind Wohnungen für Alleinstehende, für Pärchen, und größere Familien die Norm.

NIVEAU 3: Hydrokulturgärten. Die sehr fortgeschrittene Hydrokultur alimentiert die ganze Stadt, auch mit diversen Ersatzteilen für den Fernkommerz.
Alle Ernten bringen die größten und aromatischsten Früchte, Gemüse und Sojaprodukte, die zu einer sehr abwechslungsreichen Ernährung und Wohlbefinden der Telosianer führt.
Die Städte von Agartha und ihre Einwohner haben neue Ausmaße, da sie sich mit Produkten ernähren, die das Fleisch ersetzen, und eben totale Vegetarier sind.

NIVEAU 4:
Mehr Hydrokulturgärten, mehr Manufakturen und einige Naturparksektoren.

NIVEAU 5:
Das Niveau der Natur.
Eintausend angebracht unter dem Niveau der äußeren Erdkruste, dieser Sektor ist eine große natürliche Umgebung.
Es dient als Behausung für eine große Tierart, inklusive jene die von der Oberfläche verschwunden sind.
Alle diese Arten haben sich in einer Atmosphäre ohne Gewalt fortgepflanzt, und jene die auf der Oberfläche Fleischfresser sein könnten, bevorzugen Beefsteaks aus Soja und die menschliche Interaktion.
Wie Ihr seht, könnt Ihr mit einem sibirienschen Königstiger, der aus der Wildnis kommt, nichts anfangen.
Ebenso, wie auf den anderen Fabriksniveaus, ist auch hier genügend Sauerstoff, der produziert wurde, um die Biosphäre zu unterstützen.


SPRACHE :
Während sich die Dialekte von Stadt zu Stadt ändern, wird im Allgemeinen « Solara Maru », übersetzt die « Sonnensprache » gesprochen.
Dies ist die Wurzelsprache für unsere Sprachen wie Sanskrit und Hebräisch.


REGIERUNG :
Ein Zwölferrat, sechs Männer und sechs Frauen, sowie Ra und Rana MU, kümmern sich um die Lösung der allgemeinen Probleme und dienen als Begleiter und Beschützer des Volkes.
Diese ehrenvollen Positionen sind aufrechterhalten durch Ra und Rana Mu, und angesehen als solche der Verantwortung des göttlichen Planes.
Der Hohepriester, genannt Adama, Hauptaufgestiegener, ist ebenfalls ein offizieller Repräsentant.


COMPUTER :
Das Informatiksystem der Agarthaner ist das Basiselement, und erfüllt eine breite Auswahl von Funktionen.
Alle weiteren Städte sind verbunden, und dies vergeistigt in starkem Masse das Informationsnetz.
Das System beaufsichtigt die Fernkommunikation und auch die intergalaktische Kommunikation, so also dient es gleichzeitig den Bedürfnissen des Individuums zuhause.
Es kann zum Beispiel die Vitamine oder die fehlenden Minerale eures Körpers zurückbringen, oder, wenn nötig, die entsprechenden Informationen aus der Akasha-Chronik geben, für die persönliche Entfaltung.


GELD :
Existiert nicht.
Die Basisbedürfnisse aller Einwohner sind berücksichtigt.
Luxus ist ein Austausch durch die Vermittlung eines hoch entwickelten Tauschsystems.


TRANSPORT :
Bewegliche Trottoire, Interniveauelle Aufzüge und elektromagnetische Schlitten, die unseren Schneepflügen in der Stadt ähneln.
Für eine Reise innerhalb der Städte nehmen die Residenten « die Metro », ein unterirdisches elektromagnetisches System, das fähig ist, auf 3 000 Km/h zu beschleunigen.
Ja die Agarthaner sind sehr bewandert in der intergalaktischen Etikette, und sind Mitglieder der Konföderation der Planeten.
Die Raumfahrt ist perfektioniert, sowie auch die Fähigkeiten für interdimensionale Verschiebungen, welche die Raumschiffe undetektierbar machen.


UNTERHALTUNG :
Theater, Konzerte und große Kunstvarietes. Unter Anderem, für Euch Besucher des Holodecks.
Man kann Euren Film programmieren, oder bevorzugte Kapitel der Geschichte der Erde, und ein Teil von ihr werden !


GEBURT - NIEDERKUNFT :
Drei schmerzlose Monate, keine neun.
In seiner Anschauung ein sehr heiliger Prozess, in welchem die Frau während drei Tagen in den Tempel gehen soll, dem Kind einen Unmittelbaren schönen Empfang zu bereiten, mit erhebender Musik, bildlich übertragen an den Gedanken und die Ausdrucksweise.
Die Geburt im Wasser begleitet durch beide Eltern ist Standart.


GRÖSSE :
Auf Grund der kulturellen Unterschiede, verändern sich die durchschnittlichen Maße der Unterirdischen Bürger.
Generell 6’5 bis 7’5 in Telos, während es in Shamballa fast mindestens 12’ sind.


ALTER :
Unlimitiert.
Der Tod durch Degeneration ist schlicht und einfach nicht möglich in Telos.
Die meisten Agarthaner wählen ein Aussehen zwischen 30 und 40 Jahren, und bleiben so, sie können also praktisch tausende von Jahren alt sein.
Dadurch, dass sie nicht an den Tod glauben, ist diese Gemeinschaft nicht durch sich selbst limitiert.
Wenn solch eine Erfahrung gewünscht ist, ist sie erfüllt durch das Wollen.


AUFSTIEG :
Absolut, und viel leichter, als sauf der Oberfläche.
Der Aufstieg ist das Endziel der Tempellehre.
Warum blieben sie unter der Erde ?
Eines Teils, weil die Agarthaner die Belanglosigkeit des Krieges und der Gewalt gelernt haben, und Ihr wartet geduldig, um denselben Schluss zu ziehen.
Sie sind so sanfte Wesen, selbst Eure urteilenden Gedanken sind für sie physisch schädlich.
Das Geheimnis war ihr Schutz.
Bis vor kurzem war die Wahrheit ihrer Existenz durch den Geist verhüllt.
Wann können wir sie besuchen ?
Unser Einlass in die unteren Städte hängt ab von der Reinheit unserer Absichten, und unserer Fähigkeit aufrichtig zu denken.
Ein Empfang der zwei Welten ist ideal, und muss durch mehr ausgedrückt werden, als nur durch die Gemeinschaft der Lichtarbeiter.

Aktuell arbeiten einige hundert mutige Unterirdischen auf der Oberfläche.
Um sich mit den Massen zu vermischen, haben sie eine provisorische zelluläre physische Veränderung hinnehmen müssen, sie heben sich also nicht von uns ab.
Man kann sie identifizieren durch ihre sanfte sensible Natur und einen etwas mysteriösen Akzent.
Wir möchten Euch Prinzessin Sharula Aurora Dux, Tochter von Ra und Rana Mu aus Telos präsentieren.
Sharula wurde vom Netz von Agartha offiziell zum Ambassadeur auf der äußeren Welt ernannt.
Sie ist 267 Jahre alt, und hat das Aussehen einer Dreißigjährigen.
Dieser Artikel ist eine Höflichkeit von ihr : eine Erfahrung aus erster Hand.

Das Ziel ihrer Ambassade ist, den Weg für die Fusion der beiden Welten zu präparieren… um Ideen zu bringen, Informationen, und die neue Urform, die helfen, unseren Planeten zu vereinen.
Sharula ist gekommen, um ein Model für die friedliche Veränderung all jenen zu bringen, die dies hören wollen.
Die Agarthaner haben einen Punkt erreicht, wo sie religiöser Weise nicht mehr voranschreiten können, diese Konzentration wäre zumindest gegeben.
Im Grunde genommen sind wir ein aufsteigender Planet, und nicht nur die Hälfte des Planeten. Es ist Gottes Wille, dass wir die nächste Hürde gemeinsam nehmen.

Je früher Ihr diese Einheit einlädt, umso früher wird sich diese Magie enthüllen.
Letztendlich hat die Hierarchie das Aussehen der unterirdischen Städte, ein vorrangiges Projekt.
Sie bitten Euch, Eueren Teil dazu beizutragen, in dem Ihr Eure Brüder empfangt.

Die Synchronisation hängt letztendlich von Euerer Empfangsbereitschaft, ab und von Euerer Dankbarkeit.
Eine erreichte Konzentration (eine gewisse Erfüllung) ist schätzungsweise in den nächsten Jahren, jedoch spätestens bis 2012.

Árpád Nándor Lemuria.






Zuletzt von Mystic Woman am Do Feb 16 2012, 13:50 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Agartha – die Geheimnisse der unterirdischen Städte

Beitrag von VrilSpirit am Do Feb 09 2012, 10:20

ich bin in meinen Recherchen an dem Punkt angelangt, das die hohle erde gar nicht hohl ist... desweiteren bin ich zu der erkenntnis gekommen das es dimensionstore an den vermuteten eingängen gibt... es sind keine wirklichen tore, es sind allerdings punkte an denen energie sich unheimlich stark zentralisiert. wer mehr wissen will soll mir bescheid geben.

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Re: Agartha – die Geheimnisse der unterirdischen Städte

Beitrag von Gast am Do Feb 09 2012, 11:02

Hallo VrilSpirit

Lass uns doch an deinen Recherchen teilhaben, würde sehr gerne mehr darüber wissen wollen.
Von diesen Dimensionstoren habe ich auch schon was gehört..aber eben im Zusammenhang mit der inneren Erde.
Ein sehr faszinierendes Thema wie ich finde.

Liebe Grüße

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Re: Agartha – die Geheimnisse der unterirdischen Städte

Beitrag von VrilSpirit am Mi Feb 22 2012, 04:41

Hey Mystic Woman!
Interessant, wir sollten hier links teilen und quellverweise für eigene Thesen posten... wär genial einen direkten WIssenawustausch zu dem Thema zu starten!

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Re: Agartha – die Geheimnisse der unterirdischen Städte

Beitrag von Lucky77 am Do Nov 22 2012, 06:49

Übrigens im Südlichen Schwarzwald gibt es auch einen Eingang ...
ich selbst bin zur Meinung gelangt das die ,,Hohle Erde eher Konkav ist wie das Zwiebelprinzip. Zwischer jeder schicht ist ein Hohlraum ....

Lucky77

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Re: Agartha – die Geheimnisse der unterirdischen Städte

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