Meditationen

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Meditationen

Beitrag von Gast am So Sep 23 2012, 01:00

Meditation

Die Kraft des Atems - Die Liebe des Herzens - die Klarheit der Seele.

In der Meditation erlangen wir Ruhe und Kontakt zu unserer Seele um
unser körperlich-materielles Dasein zu erleichtern und um uns selbst zu
heilen.






Meditationsanleitung


Immer wieder zeigt sich wie wichtig die
Meditation ist. Nicht um sich auszuschalten und um sich aus dem Leben zu
flüchten, sondern um Kräfte zu bündeln, die das dreidimensionale Dasein
erleichtern und heilen. In uns ist alles was wir benötigen um frei und
gesund sein zu können. Nur müssen wir uns dem Inneren öffnen und
wahrnehmen was wir fühlen und sind! Dies wahrzunehmen gelingt meist in
einem Moment der ruhe und des Friedens. Und solche Momente finden wir,
wenn wir uns Zeit nehmen und uns unserem Körper und unserer Seele
widmen. Dies geschieht am einfachsten durch Meditation.
Es sei noch
gesagt wie wichtig es ist Körper, Seele und Geist zu vereinen! Denn alle
drei Ebenen unseres Seins sind für ein glückliches Dasein wichtig.
Viele haben ein schlechtes Verhältnis zu ihrem Körper. Dies muss erst
einmal geklärt werden, bevor man sich daran macht die Seele wieder
zurück in den Tempel zu holen (falls sie durch exzessives Denken keinen
Raum mehr hatte gehört zu werden).
So kann man mit der Meditation
beginnen überhaupt einmal den eigenen Körper richtig wahrzunehmen und
seine Geschichte und Bedürfnisse zu verstehen und sie anzunehmen. Durch
das unten beschrieben Hineinfühlen kann sich da einiges Lösen, allein
schon durch das Erkennen und Wahrnehmen. Nach dem Körper sei auch das
Körperbewusstsein geehrt. Erst wenn wir mit uns selbst Frieden
geschlossen haben, sind wir so frei um die wahre Größe unserer Seele und
deren alles erleuchtende Licht in unser Sein einfließen zu lassen.
Generell gibt es natürlich keine Meditationsmethode die besser oder
schlechter als die andere wäre, weil alles körperliche Sein individuell
ist. Für manche aber, die sich in der Meditation noch unsicher sind,
habe ich folgend einige Tipps niedergeschrieben. Fasst es als
Inspiration auf, denn eure eigene Intuition weiß am besten was für euch
gut ist.
Viel Spaß beim Meditieren!


Der Atem.

Die meisten Menschen atmen
sehr flach, das heißt die Energie die wir über unseren Atem aufnehmen,
kommt nicht tief genug um seine volle Kraft zu entfalten und die damit
verbundene Zentriertheit auszulösen. Der Atem endet dann bei den meisten
Menschen am Rippenbogen.
Wenn wir meditieren wollen, brauchen wir
die Luft da wo sie Sinn macht, nämlich im Bauch, im Zentrum unseres
Seins, in unserer Mitte. Um einen wirklich tiefen Atemzug zu erreichen,
der uns sogleich Zentriertheit bringt und automatisch in einen inneren
Ruhezustand versetzt, verschließen wir mit der Zunge einfach den Gaumen!
Dann kann nämlich der Atem viel tiefer gehen, versucht es selbst:
Diese
Atmung könnt ihr übrigens immer dann einsetzen, wenn ihr schnell innere
Ruhe und Konzentration benötigt. Beim einschlafen, Auto fahren, oder
beim Streiten. Ihr werdet sehen, das richtige Atmen bringt sofort Ruhe.
Und es führt automatisch ins berühmte HIER und JETZT! Und dann kannst du
aus der Ruhe heraus deine Intuition wahrnehmen und dementsprechend
reagieren!



Die Gedanken und eventuelle Geräusche

Der
Strom der Gedanken wird dich zunächst nicht in Ruhe lassen wollen. Und
das ist völlig normal. Versuch nicht ihn aufzuhalten, zu unterdrücken
oder dich über die Gedankenflut zu ärgern.
Lass den Gedanken freien
Lauf. Sie sind immer da. Und nicht alle Gedanken stammen von Dir.
Gedanken fliegen durch die Luft und bieten sich den Menschen an. Gegen
sie zu kämpfen ist Mühsal, und Kampf gebiert seine eigenen Gegner. Einen
solchen Kampf kann man nicht gewinnen. Die einzige Chance die
Gedankenflut verblassen zu lassen ist ihre Akzeptanz. Und zum Beobachter
deiner eigenen Gedanken zu werden. Durch die Annahme dessen was ist und
dem Fließen lassen nimmst du den Gedanken die Wichtigkeit. Stell dich
nicht gegen sie sondern betrachte wie sie in dir aufkommen und auch
wieder gehen…
Lass sie ihre Wege ziehen.
Dabei kannst du dich
immer wieder auf deinen Atem konzentrieren, der dich in deine Mitte
bringt, oder du lenkst deine Konzentration auf dein Herz oder deine
Fontanelle (Scheitelchakra). An diesem Ort wirst du das Zeit- und
Raumgefühl verlieren. Die Fontanelle ist das Tor deines Körpers zu
deiner Seele.
Oft stören auch Geräusche, die sich in deinem Umfeld
zeigen deine Konzentration. Dies geschieht aber nur weil du dich darauf
einlässt, weil du dich stören lässt, weil du diesen Geräuschen
Wichtigkeit gibst. Auch hier liegt der Schlüssel zur Ruhe in der
Akzeptanz des Gehörten. Ob das nun Bagger, laute Menschen, lärmende
Kinder, dreist zwitschernde Vögel, raschelnde Mäuse, surrende Fliegen
oder sich hörbar machende Aktivitäten in deinem sich entspannenden
Körper sind: Solange du dagegen ankämpfst, wirst du nie zur Ruhe kommen.
Akzeptiere die Geräusche als Teil deines Wesens, als Teil deiner Welt.
Konzentriere dich sogar auf die Geräusche. Lass sie in dir leben und
erkenne dass sie zu deiner Realität gehören. Wenn du damit deinen
Frieden geschlossen hast und alle Geräusche in dir aufnimmst, werden sie
schneller verschwinden als du denkst....
Also: Akzeptiere die
Gedanken und Geräusche. Sei ein Teil von ihnen wie sie ein Teil von Dir
sind. Dann erinnere dich wieder deines Atems, der dich zu dir bringt…



Anfänglicher Schutz

Wenn du
meditierst, begibst du dich in energetische und anders dimensionierte
Ebenen des Lebens. Für die meisten Menschen sind diese Bereiche
unsichtbar, ungefühlt und unbeachtet. Aber trotz ihrer scheinbaren
Nichtexistenz haben sie großen Einfluss auf unser menschliches Dasein.
Wenn
Du meditierst, öffnest du dich höheren Bereichen. Und besonders wenn du
dich auf astrale Reisen begibst ist es sinnvoll zunächst einen Schutz
um dich zu bilden. Ich betone zunächst, denn das Ziel des menschlichen
Daseins ist es unter anderem die innere Sicherheit zu finden. Eine
absolute Sicherheit, die sich nicht nur auf Gefühlsebene beschränkt,
sondern die sich in deinem gesamten Leben auswirken wird. Denn wer sich
gesichert und aufgehoben fühlt benötigt keine äußeren
Sicherheitsmaßnahmen oder Versicherungen mehr. Doch zu diesem Gefühl, zu
dieser Lebensanschauung muss man erst einmal hinfinden. Und so ist es
bisweilen gut, sich energetisch zu sichern. So dass man in Ruhe und
Frieden das tun kann, was man in diesem Moment tun möchte. Ohne
Störungen, Belästigungen oder Angriffe anderer Energien. Diesen nachher
beschriebenen Schutz kann man auch in allen anderen Lebensbereichen
verwenden. Wenn man zum Beispiel ungut schläft, Angst hat oder sich
einfach in einer unwohlen Situation befindet. Das energetische Sichern
hängt ganz stark mit deiner Realitätserschaffung zusammen.

Da wir alle aus purer Information bestehen und
unsere Wirklichkeit durch unsere Glaubenssätze und Gedanken bestimmt
wird, können wir auch kraft unserer Vorstellung neue uns passende
Wirklichkeiten erschaffen. Jeder Gedanke, jedes Gefühl, jede Vorstellung
kann wirklich werden und vor allem in den energetischen Bereichen
unserer Welt, da diese Lebensebenen nicht so dicht sind wie die bekannte
dreidimensionale materielle Welt! Du schützt Dich also vor allem, was
dir nicht gut tut, vor allem was du nicht in und an dir haben willst,
und vor allen Wesen, die nicht zu Dir gehören. Und wenn du dich unter
Schutz stellst, oder später: dich absolut sicher fühlst, wird es zu
deiner Realität werden, dass du gesichert bist. Weil Du es bestimmst.
Und da deine Gedanken, Glaubenssätze und Gefühle deine Welt bestimmen,
erschaffst du somit eine dir sichere Welt, und das auf ALLEN Ebenen
deines Seins.In den energetischen Bereichen um uns herum gibt es Kräfte,
Wesen und Energien, die nicht immer nur positiv sind und die über
Gefühle und Gedanken Einfluss auf dein Leben haben können. Es gibt keine
Wesen, die dich körperlich angreifen oder dir Schmerz zufügen können,
wie es in Filmen oft falsch dargestellt ist, aber es gibt Energien die
dich beeinflussen könne, indem sie dir Ängste und Gedanken unterjubeln
könnten, die nicht deine sind. Solange du dir also nicht sicher bist
dass du ABSOLUT SICHER bist, was ursprünglich eine normale
Grundsaustattung des Lebens ist, ist es sinnvoll dich bei bestimmten
Momenten mit einem energetischen Schutz zu versehen. Doch bedenke, dass
dein Weg dahin führen sollte, ohne Schutz zu sein, weil du sicher
BIST!Doch diesen Weg gehst du gerade, indem du dich deinen höheren
Seinsbereichen durch die Meditation öffnest.Das Ziel ist die Vereinigung
deiner drei Lebensebenen: Körper, Seele und Geist.


Durch die Meditation bekommst du ein besseres
Körpergefühl, einen ruhigeren Geist und den Kontakt zu deiner Seele. So
dass deine Intuition eine wahrnehmbare Stimme erhält.



Ziel und Intuition

Die Art und
Weise der hier vorgestellten Meditation ist nur ein Wegweiser. Es ist
immer von absoluter Wichtigkeit, dass du deinen eigenen Gefühlen folgst.
Vertraue deiner Intuition, wenn sie dich fühlen lässt, dass dein Weg
anders ist. Dass du etwas verändern sollst in der Meditation oder in
deinem Leben. Oder dass du andere energetische Möglichkeiten probieren
sollst. Vertraue dir, denn die Meditation ist ein Weg zu deinem Selbst,
zu deiner Authentizität, zur Vereinigung mit deiner Seele. Und nur du
selbst weißt genau, was für dich gut ist.
Folge der Stimme deines Herzens.




1. Die Meditation beginnt:

Mit
jedem Atemzug lässt du Ruhe, Frieden, Energie und Bewusstheit in deinen
Körper fließen. Der Atem bringt dir Ruhe und nimmt Gedanken und
Anspannungen, die mit dem Ausatmen aus deinen Körpern fließen.
Beobachte
wie sich dein Körper anfühlt, wenn der Atem in dich fließt, wie er dich
weitet und dir Unwohlsein oder Krankheit bewusst macht. Wie er dir aber
auch Linderung, Kraft und Ruhe bringt. Werde dir Deines Körpers
bewusst. Leite den Atem durch deinen gesamten Körper uns spüre deinen
Körper. Nimm wahr, wie er sich anfühlt und lass alle Anspannungen los.



2. Schutzaufbau: Die weiße Energiekugel

Nun stellst du dir vor, dass in deinem Herzen ein Stecknadel-großer Punkt erscheint. Pures Licht, reine Liebe.
Dieser
Lichtpunkt beginnt nun zu wachsen. Er wird immer größer und heller. Es
entsteht eine weiße oder für dich farblich besser passende Lichtkugel.
Du bestimmst, dass in diese Lichtkugel nur hinein kommen kann, was Liebe
ist und was dir gut tut. Alles was dich stört, belästigt oder schwächt
wird durch die Kraft der Lichtkugel aus deinem System, aus deiner
Schutzsphäre hinausbefördert! Das kugelförmige Licht wird größer und
größer, und in dieser Lichtkugel bleiben Ruhe und Frieden. Du lässt
diese Sphäre anwachsen bis die Kugel deinen Körper und letztlich dein
gesamtes Wesen umfasst und du dich inmitten eines hellen, friedvollen
Zentrums befindest.
Der Schutz ist sofort aktiv, und hält solange an,
wie du es bestimmst So können keine Fremdenergien deine Meditation
stören oder schwächen.



3. Meditation

Geschützt und zentriert
kannst du nun beginnen deinem Selbst zu begegnen. Kämpfe nicht gegen
deine Gedanken, Geräusche oder körperlichen Sitzschmerzen. Nutze deinen
Atem um immer wieder zurück in das Fühlen zu finden. Folge nun einfach
deiner Intuition. Deine Seele leitet dich was du nun tun oder nicht tun
sollst. Genieße die Ruhe in dir oder folge dem Atem durch deinen Körper.
Erforsche deinen Körper oder sei einfach Beobachter deines Seins. (Was
du über die Konzentration auf das Scheitelchakra (an der Fontanelle, der
Oberseite deines Kopfes) erreichen kannst. Genieße das pure Sein oder
verfolge Gedankengänge, die gedacht sein wollen. SEI einfach - ohne
Agenda - ohne etwas erreichen zu wollen. Einfach SEIN, deinem Körper,
Geist oder Seele folgend. Lerne dich kennen und genießen.



Im Fluss des Seelenlichts zur Klärung und Bewusstwerdung.

Es
kann sehr hilfreich sein – um aus dem Denken ins Fühlen zu kommen und
dadurch in das Losgelöst sein – sich den Energien, die uns umgeben
hinzugeben. So kann man sich vorstellen, dass sich über der Fontanelle
ein Tor in die Seelenebene öffnet und ein helles Licht in diesem Tor
erscheint. Und aus diesem Tor dann über das Scheitelchakra – oder eben
die Fontanelle – in den Körper einfließt. Du beobachtest dann wie sich
das Licht aus der Seelenebene in dein Kopf ergießt, in dein Hals, in die
Arme, Hände, in den Oberkörper, Unterkörper, Beine und Füße. Beobachte
einfach, Fühle was geschieht, und wenn der Fluss des Lichts zu stocken
beginnt, gib dir die Erlaubnis die Blockade einfach mit den Atem aus
deinem System fließen zu lassen. So kommst du ins Fühlen, nimmst deinen
Körper wahr und entfernst dich vom Denken. Gleichzeitig erfährst du
vieles über dich und deinen Körper. Und dadurch kannst du auch deinen
Körper zur Selbstheilung anregen.



Schwingungserhöhung.

Danach kannst du
dich mit der Seele dieses Planeten, mit Sanat Kumara, dessen irdische
Manifestation die Sonne im Zentrum der Erde ist verbinden. Tauche in
diese irdische Sonne ein und werde eins mit seiner Schwingung. Denn
genau diese Frequenz ist es die den Planeten in die nächste Dimension
hebt. Eine Verbindung in den Mittelpunkt der Erde, in die Sonne die dort
leuchtet und das Zulassen dieser Sonnenkraft im eigenen Körper erhebt
die eigene Frequenz und erleichtert den Aufstieg des Körpers in die 5.
Dimension.



Die Kraft Gaias.

Anschließend ist es
sinnvoll sich mit Gaia zu verbinden, der Hüterin des Erdmantels. Um ihre
Energie in deinen Körper einzuladen. Dazu verbindest du dich mit ihr
und erlaubst dass die feste Stabilität und Sicherheit bringende
Erdenergie in deinen Körper wachsen darf. Man kann diese Energie über
die Füße in den Körper hochwandern lassen und dabei wahrnehmen, wie
Muskeln, Knochen und Sehnen gestärkt und gekräftigt werden (mancher
Muskelkater ist schon allein durch diese Meditation vergangen).



Das kosmische Herz.

Zum Schluss bietet es
sich an ins eigene Herz zu reisen. In jedem Herzen befindet sich ein Tor
zur Urquelle. Zu jenem Moment und Sein, in welchem alles geschaffen
wurde was ist. Und in diesem Moment entstand eine Energie, die alles
transformiert und heilt, weil es die pure LIEBE ist! Und diese Liebe,
kann jeder über das kosmische Herz in sein eigenes Dasein fließen
lassen. Das Tor befindet sich im eigenen Herzen und man muss sich nur
vorstellen, dass dieses Tor sich öffne und dehne um die Liebe der
Urquelle ins eigene Sein fließen zu lassen.
Der Rest der Meditation ist pures Sein!





4. Dankbarkeit

Zum Abschluss faltest
du deine Hände und dankst.Bedanke dich bei Engeln, Menschen,
Geistführern, oder anderen Wesen, die dich begleiten und begleitet haben
für ihre Unterstützung und Führung.Bedanke dich bei deinen
unterschiedlichen Lebensebenen: Seele, Körper und Geist. Bedanke dich
für all das Glück, die Freude, die Liebe, die du erfährst und die du
geben kannst. Finde weitere Dinge in deinem Dasein, wofür du dankbar
sein kannst und lass dieses Gefühl durch ein Sein strömen. Zum Schluss
bedankst du dich für die Freiheit die wir besitzen: ICH BIN FREI!

Von Herzen: Mario Walz


http://www.mariowalz.de/?id=108

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