Etwas über Vegane Rohkost

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Re: Etwas über Vegane Rohkost

Beitrag von Shyam [Huddy] am Sa März 24 2012, 03:06

Rohkost-Ernährung macht fit



Rohkost-Ernährung hilft nicht nur bei Erkrankungen, sondern verbessert auch das allgemeine Wohlbefinden und die Vitalität
Was genau bedeutet Rohkost-Ernährung?



Im Grunde sagt die Bezeichnung „Rohkost-Ernährung“ schon alles aus. Rohkost-Ernährung bedeutet folglich nichts anderes, als alles roh zu essen und auf Nahrungsmittel zu verzichten, die einer vorherigen Hitzebehandlung über 40°C – wie beim Kochen, Braten oder Backen – unterzogen wurden.

Bei der Rohkost-Ernährung gibt es nun mehrere Ernährungslehren mit jeweils verschiedenen Definitionen, Ansichten und Meinungen. Diese hier im Detail aufzuführen, wäre zu aufwendig, weshalb wir unseren Lesern nur einen generellen Einblick in die Rohkost-Ernährung verschaffen wollen.
Was steht bei der Rohkost-Ernährung auf dem Speiseplan?

Da bei der Rohkost-Ernährung nichts Erhitztes gegessen werden soll, fallen fast alle verpackten Lebensmittel im Supermarkt weg, denn davon wurden die meisten konserviert und erhitzt. Und dies stellt bereits - für sich alleine gesehen - einen großen Vorteil für die Gesundheit dar, denn oft ernähren wir uns ohnehin zu fett, zu salzig und zu süß, was zum Teil von der heutigen Ernährungsindustrie gesteuert wird, die den Verbraucher ausreichend mit Fertigprodukten und Fastfood versorgen möchte.

Die Grundlage einer Rohkost-Ernährung bildet nun frisches reifes Obst und auch Trockenobst sowie frische grüne Blattsalate und Gemüse; vorzugsweise aus kontrolliert biologischem Anbau. Zur Auswahl stehen auch Sprossen und Keimlinge sowie frische Kräuter und Wildkräuter. Auch Samen, Nüsse, Mandeln, Avocados und kalt gepresste Öle bereichern den Speiseplan. Die Vielfalt an pflanzlichen Nahrungsmitteln – die roh verzehrt werden können und super lecker schmecken – ist also sehr groß.

In Rezeptbüchern für Rohkost-Ernährung sind viele Rezepte für Salate, Säfte, Smoothies und Shakes, Soßen, Dips, Dressings und Aufstriche, sowie kalte Suppen, süße Nachspeisen und rohköstliche Hauptgerichte zu finden. Auch Brot und Kuchen können in einem Roh-Ofen bzw. Dörrofen bei 40°C zubereitet werden.

Übrigens sind im Handel viele praktischen Geräte erhältlich, die die Zubereitung der Rohkost-Ernährung zum Kinderspiel machen. Zur Auswahl stehen beispielsweise Entsafter und Saftpressen, Mixgeräte und Pürierstäbe, Gemüsehobel und Keimgeräte sowie Dörrgeräte und Roh-Öfen.


Leckere rohköstliche Rohkost-Kreationen

Bei Rezepten für Rohkost-Ernährung sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. So lässt sich beispielsweise ganz schnell und einfach eine feurige Tomatensuppe oder eine indische Bananen-Curry-Suppe zaubern, die auch ohne kochen fantastisch schmecken. Die Variationen an Salaten sind fast unermesslich, ob bunter Paprika-Apfel-Salat, Löwenzahnsalat, Sprossen-Avokadosalat oder leckerer Salat aus Wildkräutern – Rohkost-Ernährung ist unglaublich vielseitig und lecker.

Selbstverständlich lassen sich ohne kochen auch faszinierende Hauptgerichte zaubern, wie beispielsweise Karotten-Puffer, Pizza Fesca, Rahmchampignons mit Salat oder Gemüse-Spieße. Auch an süßen Nachspeisen fehlt es bei der Rohkost-Ernährung nicht. Hier laden leckerer Apfelkuchen, Bananen-Orangen-Creme oder Schokobanane mit Kokoscreme zum Schlemmen und Genießen ein. Ergänzend kommen eine Vielfalt an frisch gepressten Säften, Shakes oder Smoothies hinzu.

Die Variationen in der Rohkost-Ernährung sind also riesig und bieten sicherlich für jeden Geschmack das richtige.

Wie wirkt sich Rohkost-Ernährung auf die Gesundheit aus?

Viele Zivilisationskrankheiten basieren auf unserem „modernen“ Leben und dem Verzehr von denaturierten, gekochten und extrem verarbeiteten Nahrungsmitteln. Durch Verarbeitung und Erhitzung verlieren Nahrungsmittel einen großen Teil der für uns lebensnotwendigen Nähr- und Vitalstoffen, wie beispielsweise Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente etc. Dies führt zu Mangelerscheinungen, vorzeitigem Altern, der Schwächung des Immunsystems, Übergewicht und vielen anderen Beschwerden, die unter Zivilisationskrankheiten zusammengefasst werden können.

Deshalb wirkt sich Rohkost-Ernährung beispielsweise positiv auf Diabetes, Allergien, Neurodermitis, Bluthochdruck, Rheuma, Gicht und Magen-Darmprobleme aus. Zudem hilft Rohkost-Ernährung nicht nur bei Erkrankungen, sondert verbessert das allgemeine Wohlbefinden und die Vitalität. Rohkost-Ernährung entlastet die Verdauungsorgane, was den Stuhlgang verbessert, beim Abnehmen hilft und Heißhunger verhindert. Außerdem kommt es nicht mehr zum Überessen und Völlegefühl. Und schließlich hilft Rohkost-Ernährung dem Körper so richtig zu entschlacken und zu entgiften.

Für gewöhnlich fühlt man sich nach einer warmen Mahlzeit 2-3 Stunden lang träge und müde, was u.a. auf die Dauerbelastung des Magens in dieser Zeit zurückzuführen ist. Ein schweres warmes Abendessen kann sich morgens nach dem Aufstehen noch immer teilweise im Magen befinden. Eine reine Rohkost-Mahlzeit ist hingegen sehr schnell verdaut und hat bereits nach 30-60 Minuten den Magen verlassen. Rohkost-Ernährung lässt sich also leichter und schneller verdauen, belastet viel weniger und macht fitter.
Was bei Rohkost-Ernährung zu beachten ist

Beachtet werden sollte, dass eine reine Rohkost-Ernährung nicht für jeden geeignet ist. Manche Menschen können aufgrund der Konstitution und Stoffwechselleistung nicht zur Gänze auf Rohkost umsteigen.

Wie bei jeder anderen Ernährungs-Form gilt es auch bei der Rohkost-Ernährung auf eine ausreichende Zufuhr an Nähr- und Vitalstoffen, Mineralien und Vitamine, Fettsäuren und Aminosäuren zu achten, um Mangelerscheinungen zu vermeiden. Hier empfiehlt sich gegebenenfalls die Ernährung vorbeugend mit Nahrungsergänzungen bzw. nährstoffreichen Vitaldrinks aus Aloe Vera, Granatapfel, Noni, Mangostan, Acai-Beeren oder Goji-Beeren etc. aufzuwerten.

Also dann: los geht's mit leckerer und frischer Rohkost!


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Was essen eigentlich ROHKÖSTLER

Beitrag von Gast am Sa März 24 2012, 03:39

Was essen eigentlich ROHKÖSTLER





Zuletzt von Mystic Woman am Mo März 26 2012, 08:06 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Etwas über Vegane Rohkost

Beitrag von Gast am So März 25 2012, 10:11

der beitrag an sich ist interressant.

nur meiner meinung nach ein wenig zu viel panikmache von krankheiten.

meine oma z.b. hat alles gegessen und wurde 93 jahre alt.
naja vielleicht wäre sie als veganerin noch älter gewurden.

und die aussage :
wer einmal frischen o-saft getrunken hat, möchte danach nix anders mehr trinken, das verspreche ich euch.

ist einfach zu pauschal, weil sie nicht für jeden zutrifft .

@ Mystik Woman
ist das dein video ?

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Re: Etwas über Vegane Rohkost

Beitrag von Gast am Mo März 26 2012, 08:24

Hallo Botombo,
Nein, dieses Video ist nicht von mir.


Ich denke das Rohkost unsere Ursprungsnahrung ist, wobei ich mich selber jetzt nicht nur von Rohkost ernähre.

Also das mit dem Orangesaft oder überhaupt mit frischgepressten Säften kann ich nur bejahen, ein himmelweiter Unterschied zwischen gekauften und frischgepressten Säften.
Aber wie gesagt, jeder empfindet das anders, und das ist auch gut so.

Unser Körper ist unser Tempel, und dementsprechen sollte man ihn auch behandeln.

Was die Krankheiten angeht hängt das sehr viel von der seelischen Beschaffenheit ab.
Die älteren Generationen haben sich viel karger ernährt wie unsere jetzige Überflussgesellschaft und ich denke dass sie auch deswegen gesünder waren, weil die Basis ganz anders als bei uns war.

Heute siecht man doch zum Teil langsam vor sich hin mit diesen ganzen industriellen und toten Nahrungsmitteln, wo nichts mehr lebendiges drinnen ist.
Vegane zum Teil Rohkosternährung ist voller Vitalstoffe und Lebendstoffen, vorrausgesetzt man bezieht sie aus biologischen Anbau.

Liebe Grüße

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Re: Etwas über Vegane Rohkost

Beitrag von Gast am Mo März 26 2012, 10:06

Hallo Mystik Woman
ich bin gerade dabei mehr rohkost zu essen, -das wird auch wohl unsere ursprungsnahrung gewesen sein.
ich muss mich aber selber überlisten und esse früchte mit hafersahne, weil mir der geschmack von früchten alleine nicht gut genug schmeckt.

jetzt wo ich mich seid über einen jahr fast vegan ernähr,-schmecken mir die
nachgemachten fleischprodukte und auch die hafersahne 100 mal besser,-als mir die tierischen produkte geschmeckt haben.

durch meine eltern, die den fleischkonsum wohl nie in frage gestellt haben,-bin ich dann dann in der massenhypnose jahrelang geblieben.

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